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Berichte in den Medien

Die „Wolffsbeute“ meint zum Bühnentod:

07.09.2016

In seinem nunmehr dritten Roman schlidert Christian Klingers Ermittler in das nahezu größtanzunehmende Chaos. Nichts verläuft nach Plan und egal was er anpackt, nichts will Marco Martin gelingen. Mittelpunkt der Geschichte ist das Thema Beziehung. Wer steht zu wem in welchem Verhältnis? Chef – Angestellter, Freund – Freundin, Eltern – Kinder? Die daraus resultierenden Geschehnisse machen den Krimi in vieler Hinsicht sehr facettenreich.

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Die Bücherschau schreibt zum Bühnentod:

07.09.2016

Mit diesem dritten Kriminalfall des Privatermittlers Marco Martin liefert Christian Klinger neuerlich einen Beweis seines Könnens als Autor unterhaltender Kriminalromane. Das Bestechende dabei: Er geizt neben Spannung pur nicht mit stimmig prosaischen Landschaftsdarstellungen und schon gar nicht mit der kernig-kantigen Charakterisierung jener Leut‘, die für diese Landschaft typisch sind. Das führt zu einer gelungenen Melange aus grimmigem Ernst und einem lockeren landluftigen Amüsement.
A. Melichar

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Die Bücherschau über „Bühnentod“

21.01.2016

Die Bücherschau über "Bühnentod"“ … Mit diesem dritten Kriminalfall des Privatermittlers Marco Martin liefert Christian Klinger neuerlich einen Beweis seines Könnens als Autor unterhaltender Kriminalromane.  „

Die gesamte Buchbesprechung:
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Anthologiebeitrag in “Tatort Heuriger”

30.07.2014

Vielen Dank an Andreas Hartl vom Literatur-Blog, der meinen Anthologiebeitrag aus “Tatort Heuriger” lobend erwähnt hat:

Christian Klinger: Das Pfand in meiner Hand
Wieder ein Fall für Dantlinger. Wie ein Vater seinen Sohn verliert und dann doch wieder nicht (die gesamte Besprechung findet sich hier: www.literatur-blog.at .

Ansonsten gilt immer noch: der nächste Marco Martin mit dem Titel “Theatertod” ist im Entstehen und soll 2015 präsentiert werden.


Katharina Schmidt schreibt in der Wiener Zeitung über „GLeichenfeier“:

10.02.2014

Spannend bis zur letzten Seite und mit einem bedrückend realistischen Blick auf den Rand der städtischen Gesellschaft.

Die vollständige Besprechung


Der Krimikiosk schreibt über die „GLeichenfeier“:

10.02.2014

Da gelingen dem Autor Christian Klinger wunderbare Passagen mit funkelndem Wortwitz, Milieuschilderungen mit Wiener Schmäh und immer wieder Einblicke in das turbulente Privat- und Familienleben der Hauptpersonen.

Die ganze Rezension


Das LiteraturBlog schreibt über „Gleichenfeier“

18.11.2013

[…] Jetzt findet sich auch noch eine wohlige Spannung beim Lesen ein, womit aus der “(G)Leichenfeier” eine äußerst empfehlenswerter Krimi wird. Personen und Handlung so glaubhaft, es könnte wahr sein. Wer noch nicht hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

www.literatur-blog.at


Buchkritik.at über „Gleichenfeier“

18.11.2013

Routiniert erzählt Klinger hier vielleicht noch etwa geradliniger als im Vorgänger einen gut konstruieren Krimi. Die Erzählperspektive wechselt zwischen dem Privatdetektiv, dem ermittelnden Polizisten Krasberger als fast gleichwertiger, zweiter Hauptfigur und einen Handlanger des Baufirmenchefs. Damit kommt eine angenehme Dynamik und Spannung in den Erzählfluss und es kommt keinerlei Langatmigkeit auf.


Marita Wolff auf wolffsbeute.blogspot.co.at zu „Gleichenfeier“

18.11.2013

Marco Martin MUSS sich dieses Mal in eine Position begeben, die ihm gar nicht behagt. Entgegen seiner sonstigen Klientel bewegt er sich in Gleichenfeier nicht in der Wiener High Society, sondern lernt die Arbeiterkneipen und -wohnungen der Stadt kennen. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes dreckig. Martin tauscht Kaschmirschal und Brioni Jackett gegen Blaumann und Bauhelm, um seine Ermittlungen voranzutreiben.

Insgesamt habe ich mich auch dieses Mal wieder gut unterhalten gefühlt und meinen Spaß an den Dialogen und dem schönen Lokalkolorit gehabt.

Leseempfehlung? Sicher.
Für wen? Wien-Kenner und Krimifreunde.


Eselsohren.at meint zu „Gleichenfeier“

18.11.2013

Gemütlich-wienerisch und grotesk 


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