Rubrik: Stimmen

Anthologiebeitrag in “Tatort Heuriger”

Vielen Dank an Andreas Hartl vom Literatur-Blog, der meinen Anthologiebeitrag aus “Tatort Heuriger” lobend erwähnt hat:

Christian Klinger: Das Pfand in meiner Hand
Wieder ein Fall für Dantlinger. Wie ein Vater seinen Sohn verliert und dann doch wieder nicht (die gesamte Besprechung findet sich hier: www.literatur-blog.at .

Ansonsten gilt immer noch: der nächste Marco Martin mit dem Titel “Theatertod” ist im Entstehen und soll 2015 präsentiert werden.



Katharina Schmidt schreibt in der Wiener Zeitung über „GLeichenfeier“:

Spannend bis zur letzten Seite und mit einem bedrückend realistischen Blick auf den Rand der städtischen Gesellschaft.

Die vollständige Besprechung



Der Krimikiosk schreibt über die „GLeichenfeier“:

Da gelingen dem Autor Christian Klinger wunderbare Passagen mit funkelndem Wortwitz, Milieuschilderungen mit Wiener Schmäh und immer wieder Einblicke in das turbulente Privat- und Familienleben der Hauptpersonen.

Die ganze Rezension



Das LiteraturBlog schreibt über „Gleichenfeier“

[…] Jetzt findet sich auch noch eine wohlige Spannung beim Lesen ein, womit aus der “(G)Leichenfeier” eine äußerst empfehlenswerter Krimi wird. Personen und Handlung so glaubhaft, es könnte wahr sein. Wer noch nicht hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

www.literatur-blog.at



Buchkritik.at über „Gleichenfeier“

Routiniert erzählt Klinger hier vielleicht noch etwa geradliniger als im Vorgänger einen gut konstruieren Krimi. Die Erzählperspektive wechselt zwischen dem Privatdetektiv, dem ermittelnden Polizisten Krasberger als fast gleichwertiger, zweiter Hauptfigur und einen Handlanger des Baufirmenchefs. Damit kommt eine angenehme Dynamik und Spannung in den Erzählfluss und es kommt keinerlei Langatmigkeit auf.



Marita Wolff auf wolffsbeute.blogspot.co.at zu „Gleichenfeier“

Marco Martin MUSS sich dieses Mal in eine Position begeben, die ihm gar nicht behagt. Entgegen seiner sonstigen Klientel bewegt er sich in Gleichenfeier nicht in der Wiener High Society, sondern lernt die Arbeiterkneipen und -wohnungen der Stadt kennen. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes dreckig. Martin tauscht Kaschmirschal und Brioni Jackett gegen Blaumann und Bauhelm, um seine Ermittlungen voranzutreiben.

Insgesamt habe ich mich auch dieses Mal wieder gut unterhalten gefühlt und meinen Spaß an den Dialogen und dem schönen Lokalkolorit gehabt.

Leseempfehlung? Sicher.
Für wen? Wien-Kenner und Krimifreunde.



Eselsohren.at meint zu „Gleichenfeier“

Gemütlich-wienerisch und grotesk 



buch-rezensionen.eu über „Winzertod“

Klassischer Krimi mit viel Humor, der Winzertod von Christian Klinger, absolute Buchempfehlung.(5 Sterne)

www.buch-rezension.eu



Wolfgang Weninger auf krimi-couch.de

„Wenn man Wiener oder zumindest schon länger in Wien ansässig war/ist, dann hat man bei der Lektüre von Christian Klingers Winzertod, dem 272 Seiten-Krimi aus dem SteinVerlag durchaus Wiedererkennungswerte, so man sich a.) gelegentlich in den touristischen Weinlokalen am nordwestlichen Stadtrand aufhält und b.) Bekanntschaft mit dem schlampigen Wiener Herz gemacht hat.“



Das Literatur-Blog schreibt über „Winzertod“

Treffsichere Formulierungen sind die eine Seite, eine spannend und logisch aufgebaute Handlung die andere. “Winzertod” ist ein Krimi, der es versteht, beim Lesen zu fesseln […] Die Handlung kreist um etwas Unsichtbares, man spürt, dass man sich einer zentralen Erkenntnis nähert, doch weiß lange nicht, worum es sich dabei handelt, zappelt gewissermaßen an der langen Leine des Autors.

www.literatur-blog.at