Rubrik: Stimmen

Stimmen zu „Tote Vögel singen nicht“

07.04.2021

Christian Klingers Krimisatire „Tote Vögel singen nicht“ ist zwischendurch herrlich räudig und derb und mit viel Wortwitz erzählt. Zwischen den Seiten tummeln sich korrupte Mitglieder der Wiener Politik, Wirtschaft und Schickeria – Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich rein zufällig, aber ausgesprochen unterhaltsam.  
Marianne Fischer , Kleine Zeitung


Tote Vögel singen nicht verspricht ein kriminalistisches Abenteuer. Guter Wortwitz, mieses Karma und einem Blick in die Welt der angeblich so Schönen und Reichen verpackt Christian Klinger in diesen Thriller.
tinaliestvor.de


Die Buchtipps der Woche – Guten Morgen Österreich – ORF TV
18.02.2021 – Kößler stellt die Bücher der Woche vor: Christian Klinger „Tote Vögel singen nicht“, Verlag Ueberreuter


… Es ist vielmehr ein actionreicher Wien-Thriller inklusive Parodie auf die Coolen und die selbsternannten Wichtigen der Stadt. Dass dabei ein paar verdächtig bekannt wirkende Figuren in der Handlung herumirren, ist amüsant und spornt dazu an, sich zu überlegen, wer wohl deren reale Gegenstücke sind …
www.literatur-blog.at



Pressestimmen zu „Die Liebenden von der Piazza Oberdan“

20.10.2020

»Ein anrührender Generationenroman.«
Ute Büsing, RBB Inforadio

»Auf jeden Fall aber bringt sein Roman die Stadt Triest auf ganz einzigartige Weise seiner Leserschaft näher.«
Studio 2/ORF

»Sein Roman macht deutlich: Geschichte geht uns alle etwas an. Ruhig fließt das schrecklich schöne Buch durch dunkle Zeiten.«
Peter Pisa, Kurier

»Christian Klinger (…) verwebt aber geschickt Fakten und Fiktion zu einem fesselnden Roman, dessen Ende man zwar vorausahnt, dann aber doch nicht so recht wahr haben will.«
Angelika Grabherr-Hollenstein, APA

»Eine Geschichte, die, wenn auch vieles Fiktion ist, die bedrückende Realität der Zeit vom 1. Weltkrieg bis zum Ende des 2. Weltkriegs in der Vielvölkerstadt Triest erlebbar macht. Gut lesbar erzählt, (…) allemal eine interessante Geschichte.«
Renate Stephan, ekz Bibliothekswerk

»Für mich ist dieser erste historische Roman Klingers eine der positiven Überraschungen des Literaturjahres 2020.«
Andreas Hartl, Literaturblog

»Eine berührende Triestiner Familiensaga der Zwischenkriegszeit.«
Raiffeisenzeitung



Das LiteraturBlog schreibt über „Die Liebenden von der Piazza Oberdan“

31.08.2020

… Für mich ist dieser erste historische Roman Klingers eine der positiven Überraschungen des Literaturjahres 2020. Ein Genrewechsel, der überaus gut gelungen ist, vor allem, weil der Roman es ganz großartig vermag, gleichermaßen die Gefühle der Menschen und die Lebensumstände der Zeit greifbar und mit Bezug zur Realität zu erzählen.

In einer Mischung aus bewegenden Liebesgeschichten und der Verknüpfung von Lebensabschnitten der Robustis mit historischen Ereignissen, macht Christian Klinger vieles von der damaligen Atmosphäre zwischen Angst und Hoffnung begreifbar.

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Marco di Blas schreibt über „Blutschuld“

23.05.2018

Marco di Blas betreibt den bekannten Blog „Austria vicina“ und hat über „Blutschuld“ eine Kolumne verfasst:
Un detective privato viennese sospettato di omicidio a Trieste



Der Kurier schreibt über „Blutschuld“

13.03.2018

 … Der vierte Fall um den Wiener Privatdetektiv Marco Martin ist der bisher beste der Serie …

Download Kurier-Artikel vom 11.März 2018



Buchkritik.at schreibt über „Blutschuld“

11.02.2018

Buchkritik.at, die Website zum Thema Bücher, schreibt
www.buchkritik.at



Infoscreen-Buchtipp in Wien

11.02.2018

„Blutschuld“ als Buchtipp auf Infoscreens in den meisten U-Bahnstationen und auf den Screens der Öffis in Wien

Infoscreen



Das LiteraturBlog schreibt über „Blutschuld“

01.02.2018

[..] Marco Martin als Privatermittler mit oftmals mehr Glück als Verstand ist dabei eine durchwegs sympathische Figur, die sich in kein klassischen Rollenbild eines Detektivs einordnen lässt. […]

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Die „Wolffsbeute“ meint zum Bühnentod:

07.09.2016

In seinem nunmehr dritten Roman schlidert Christian Klingers Ermittler in das nahezu größtanzunehmende Chaos. Nichts verläuft nach Plan und egal was er anpackt, nichts will Marco Martin gelingen. Mittelpunkt der Geschichte ist das Thema Beziehung. Wer steht zu wem in welchem Verhältnis? Chef – Angestellter, Freund – Freundin, Eltern – Kinder? Die daraus resultierenden Geschehnisse machen den Krimi in vieler Hinsicht sehr facettenreich.

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Die Bücherschau schreibt zum Bühnentod:

07.09.2016

Mit diesem dritten Kriminalfall des Privatermittlers Marco Martin liefert Christian Klinger neuerlich einen Beweis seines Könnens als Autor unterhaltender Kriminalromane. Das Bestechende dabei: Er geizt neben Spannung pur nicht mit stimmig prosaischen Landschaftsdarstellungen und schon gar nicht mit der kernig-kantigen Charakterisierung jener Leut‘, die für diese Landschaft typisch sind. Das führt zu einer gelungenen Melange aus grimmigem Ernst und einem lockeren landluftigen Amüsement.
A. Melichar

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