Rubrik: News

zum Jahreswechsel …

Ich freue mich, dass es Winzertod und Gleichenfeier geschafft haben, vor Weihnachten als Buchempfehlung in die Freizeitbeilage des Kurier zu kommen!


Ich wünsche allen LeserInnen und Besuchern meiner Seite einen Guten Rutsch und Prosit 2017.

Das wird für die Fans von Marco Martin ein gutes Jahr, denn vor dem Sommer kommt der nächste Roman mit Marco Martin. Zu viel mag ich noch nicht verraten, aber spielen wird er großteils hier ›



Anthologie: „Tod und Tafelspitz“ Hg. Ilona Mayer-Zach

23 kulinaerische Krimis aus Österreich mit meinem Beitrag für Altwiener Krautfleckerl in drr Geschichte „Ein letztes Wiedersehen“.



Bühnentod

Bad Blumenbach – ein Ort, der nach vollendeter Idylle klingt, versucht sich auch so zu geben: beschaulich und friedlich.

Das Sommertheater soll zusätzliche Gäste in das Dorf an der Grenze zwischen Waldviertel und Wachau bringen. Doch die Freikarten, die der Wiener Privatermittler, Marco Martin, vom Bürgermeister für seine Mithilfe bei der Überführung eines Finanzjongleurs erhält, entpuppen sich schnell als Danaergeschenk.

Der laue Abend, den Martin dazu nutzen wollte, seiner Beziehung mit Anne neuen Aufwind zu bescheren, verkehrt sich schnell ins Gegenteil, als bei der Premiere eine Leiche auf die Bühne purzelt. Angestachelt von Neugier beginnt Marco hinter die Kulissen zu blicken, was beim Bürgermeister auf wenig Gegenliebe stößt. Ist doch das Dorf wegen der wenige Tage zuvor gefundenen Moorleiche ohnedies zu sehr in negativen Focus geraten.

Die plötzlich auftauchenden Irrlichter sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Martin in den Weg stellen. Der Detektiv muss bald feststellen, dass auch Ermittler nicht unverletzlich sind und dass das Dorf wohl einige dunkle Flecken in seiner Geschichte hat.

Bald erkennt Marco Martin, dass bis auf den Toten auf der Bühne nahezu alle Dorfbewohner Dreck am Stecken haben. Zugleich überstürzen sich auch die privaten Probleme Martins, der eines merkt: Zeit ist flüchtig.



Für Freunde von Marco Martin gibt es zwei gute Neuigkeiten:

1. eine „Best of“ seiner Fälle erscheint am 6. Juli im Gmeiner Verlag. Begleiten Sie Marco Martin, wenn er der Frage nachgeht: Wer war der Täter? Das Buch enthält 30 Rätselkrimis (und einen Bonus), die zum Mitraten einladen.

Und das Ganze um nur EUR 6,99.

2. Neben meiner Arbeit an einem Roman habe ich begonnen, einen neuen Fall für Marco Martin zu schreiben. Der wird ihn diesmal ins nahe Ausland bringen und soll nächstes Jahr erscheinen.

Mehr dazu im Herbst, wenn es vielleicht auch wieder Termine gibt.

Inzwischen wünsche ich einen schönen Sommer und nicht vergessen, die passende Strandlektüre einzupacken.



Neues!

Liebe Freunde und Besucher meiner Webseite!

Derzeit arbeite ich an einem größeren Romanprojekt. Soweit ich das verraten kann, wird es sich diesmal nicht um einen Krimi handeln, sondern es soll ein Familienroman mit stark autobiografischen Zügen werden. Dafür nehme ich mir jedenfalls länger Zeit, wofür ich um Verständnis bitte.

Es hat sich aber so auch einiges getan. So durfte ich im Februar für das Mostviertelmagazin ein längeres Interview über Marco Martin und seine Krimis geben.

Und einen kulinarischen Krimi über letale Krautfleckerl habe ich auf Einladung meiner lieben Kollegin Ilona Mayer-Zach für die demnächst erscheinende Anthologie „Tod und Tafelspitz“ (Wellhöfer Verlag) verfasst.

Und im Sommer erscheint dann eine Sammlung mit 30 Rätselkrimis um Marco Martin im Gmeiner Verlag.

Bis dahin einen schönen Frühling.

Das Interview im Mostviertelmagazin zum Nachlesen



Marco Martins 3. Fall: Bühnentod

Bad Blumenbach – ein Ort, der nach vollendeter Idylle klingt, versucht sich auch so zu geben: beschaulich und friedlich. Das Sommertheater soll zusätzliche Gäste in das Dorf an der Grenze zwischen Waldviertel und Wachau bringen.

Doch die Freikarten, die der Wiener Privatermittler, Marco Martin, vom Bürgermeister für seine Mithilfe bei der Überführung eines Finanzjongleurs erhält, entpuppen sich schnell als Danaergeschenk. Der laue Abend, den Martin dazu nutzen wollte, seiner Beziehung mit Anne neuen Aufwind zu bescheren, verkehrt sich schnell ins Gegenteil, als bei der Premiere eine Leiche auf die Bühne purzelt. Angestachelt von Neugier beginnt Marco hinter die Kulissen zu blicken, was beim Bürgermeister auf wenig Gegenliebe stößt. Ist doch das Dorf wegen der wenige Tage zuvor gefundenen Moorleiche ohnedies zu sehr in negativen Focus geraten.

Die plötzlich auftauchenden Irrlichter sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Martin in den Weg stellen. Der Detektiv muss bald feststellen, dass auch Ermittler nicht unverletzlich sind und dass das Dorf wohl einige dunkle Flecken in seiner Geschichte hat. Bald erkennt Marco Martin, dass bis auf den Toten auf der Bühne nahezu alle Dorfbewohner Dreck am Stecken haben.

Zugleich überstürzen sich auch die privaten Probleme Martins, der eines merkt: Zeit ist flüchtig.

Buchpräsentation:

Frick am Graben
1010 Wien
Dienstag, 02.06.2015
19:00 Uhr

Herzlich,
Marco Martin

Gleichenfeier



Buchpräsentation „Bühnentod“

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde bei bester Stimmung in der Buchhandlung Frick am Graben der dritte Marco Martin vorgestellt. Der Autor war bester Laune und das Publikum auch:

Bilder von der Buchpräsentation
Dienstag, 02.06.2015
Buchhandlung Frick am Graben

Fotos: © Michele Agostinis

Danke auch an die Kollegen Sabina Naber, Andreas Pittler und Günter Neuwirth für ihre Unterstützung.

20150602 - Wien - Frick am Graben - Buchpräsentation Bühnentod mit Christian Klinger. © Michele Agostinis

20150602 - Wien - Frick am Graben - Buchpräsentation Bühnentod mit Christian Klinger. © Michele Agostinis

20150602 - Wien - Frick am Graben - Buchpräsentation Bühnentod mit Christian Klinger. © Michele Agostinis



Im Frühjahr 2015 geht es wieder weiter – und zwar mit zwei Projekten!

Ende April präsentiert der Falter Verlag die nächste Anthologie aus seiner Tatort Reihe. Diesmal ist der Naschmarkt dran, kriminalistisch genauer unter die Lupe genommen zu werden.

Herausgegeben von meiner mehrfach ausgezeichneten Kollegin Edith Kneifl, scharen sich um mich wieder viele geschätzte KollegInnen, wenn es um Mord und Totschlag, Intrigen und Ränkespiel auf, im und um Wiens berühmtesten Markt geht.

Meine Geschichte „Einer bleibt immer übrig“ behandelt diesmal ein sehr klassisches Thema, wenn Dantlinger sich fragt, was macht der Tote im Untergrund des Marktes?

Im Mai wird dann gefeiert, wenn Marco Martin für seinen dritten Fall „Bühnentod“ engagiert wird. Details demnächst hier.

Herzlich,
Marco Martin

Gleichenfeier



In tiefer Trauer

In tiefer Trauer

Der Schmerz ist unendlich und ich muss so viel weinen,
doch trauriger wäre es, müsste ich nicht weinen.

In Erinnerung an meinen Vater, Dr. Hubert Klinger, 1942-2015

in Liebe Christian



Neuigkeiten in eigener Sache (November 2014)

Frei nach Wolf Haas könnte man sagen: „Es ist wieder was passiert.“

Bei der letzten ao Generalversammlung der Vereins AIEP Austria – Verein zur Förderung der öst. Kriminalliteratur wurde ich zum Obmann unsers Vereins („die Krimiautoren.at“) gewählt. Ich freue mich natürlich sehr über diese Ehre und das Vertrauen, das man mir entgegenbringt und hoffe, dass ich mich bald in die wahrlich großen Fußstapfen von Helga Anderle, die seit Anbeginn unsere Präsidentin war, einpassen werde.

Aber mit ihr als unsere Ehrenvorsitzende bin ich guter Dinge.

Über die Ziele von AIEP und unseres Vereins: www.krimiautoren.at.

Rückschau Sommer 2014

Wer aus dem Fenster sieht, weiß: der Sommer ist vorbei. Zeit für einen kurzen Rückblick.

Neben der Arbeit an meinem aktuellen Romanprojekt für den dritten Fall um den Privatermittler Marco Martin (wobei der Arbeitstitel „Theatertod“ leider nicht zur Veröffentlichung geeignet ist, weil es seit 2013 einen Krimi dieses Titels im Gmeiner Verlag gibt) mit dem nunmehr geplanten Titel :“Bühnentod“, gab es zwei wunderbare Lesungen, und zwar:

Herzlich,
Marco Martin

Gleichenfeier